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11 Tipps zur Immobilienfinanzierung

Das sollten Sie noch beachten

Es ist schwer heutzutage noch einen Überblick über die Finanzierung von Häusern oder Wohnungen zu haben. Das Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten wird größer, die Auswahl an Kreditgeber wird größer und alles wird komplizierter. So fühlt es sich zumindest an. Damit Sie nicht den Überblick bei Ihrer Haus- oder Wohnungfinanzierung nicht verlieren, haben wir für Sie 11 Tipps zusammengefasst, welche Sie bei der Finanzierung beachten sollten.

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Unsere Tipps zur Haus- oder Wohnungsfinanzierung

Unsere Tipps zur Haus- oder Wohnungs- finanzierung

1. Das Eigenkapital checken

Damit Sie bei Ihrer Finanzierung nicht zu hohe Zinsen zahlen müssen, sollte Sie zuvor Ihr Eigenkapital checken. In der Regel gilt: Je mehr desto besser. 10 – 20% des Kaufpreises (+ Nebenkosten für Notar, Grunderwerbssteuer,…) sollten vorhanden sein.

2. Die Erwebsnebenkosten beachten

Die Erwerbsnebenkosten bezeichnen alle Kosten, welche Kauf einer Immobilie zusätzlich anfallen. In Österreich gehören dazu die Grunderwerbssteuer (3,5%), die Grundbucheintragung (1%), die Vertragserrichtung durch einen Notar oder Rechtsanwalt (je nach Aufwand), die Maklergebühr (max. 3%) und die Finanzierungsnebenkosten der Bank. Sie sollten also sicher gehen, dass Sie auch all diese Kosten  neben dem Kaufpreis decken können. 

3. Kalkulation Zinsen und Tilgung

Die monatliche Belastung lässt sich mit einer einfachen Faustregeln berechnen: Nominalzins + 1% Tilgung / 12 Monate

In Niedrigzinsphasen kann man die Tilgung erhöhen, da die Zinskosten niedrig sind. 

4. Tilgungsdarlehen ausnutzen

Das Tilgungsdarlehen ist eine der angenehmsten Finanzierungsformen. Dabei tilgen Sie jährlich mind. 1% Ihres Kredits.

5. Kombi-Modelle

Viele Kreditgeber bieten Ihnen Kombi Modelle an. Dabei sparen Sie in einen Bausparvertrag oder in eine Lebensverischerung ein, statt Ihren Kredit zu tilgen. Diese Modelle rechnen sich im Normalfall nicht. 

6. Rücklagen bilden

Nach dem Kauf einer Wohnung fallen weiterhin kosten an für z. B. die Müllentsorgung. Außerdem sollten Sie Rücklagen für Instandsetztungen bilden.

7. Die Belastung berechnen

Haus- oder Wohnungsfinanzierung samt Nebenkosten sollten nicht höher als 40% Ihres Nettoeinkommens sein. Wenn Sie zwei Gehälter haben, dann müssen Sie auch berücksichtigen, dass dieser in Zukunft entfallen kann wie im Falle der Geburt eines Kindes. 

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8. Zinsbindung richtig wählen

Bei einem niedrigen Zinsniveau sollten Sie eine Zinsbindun ab 15 Jahren wählen. So haben Sie eine Planungssicherheit mitberechnet.

9. Staatliche Zuschüsse

Prüfen Sie vor der Haus- oder Wohnungsfinanzierung, ob Sie die Möglichkeit haben, eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen zu können. Sie erfahren mehr darüber hier.

10. Sondertilgung

Wenn Sie Sondertilgungen vereinbaren, können Sie Ihren Kredit schneller abzahlen, sofern Ihr Einkommen es gerade erlaubt. Die meisten Finanzinstitute haben eine Sondertilgung von 5% im Angebot. Viele erlauben auch Tilgungsänderungen um 1 bis 5%.

11. Überblick über den Markt behalten

Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie zuerst richtig vergleichen. Schauen Sie sich viele Häuser und Wohnungen an, damit Sie mit der Zeit ein Gefühl für den Markt bekommen.